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Galiläa ist das fruchtbarste Gebiet in Israel, wo am meisten grüne Landschaften vorhanden sind;
es grenzt an den Libanon, Syrien und Jordanien.

Monte Beatitudini

Es ist ein gebirgiges Gebiet mit wunderbaren Tälern, das sich in Ober- und Untergaliläa einteilt und an Quellen reich ist, u.a. dem Fluss Jordan, der im Berg Hermon (2.700 m) an der Grenze mit dem Libanon entspringt und Banyas, wo sich das dem Gott Pan geweihte Heiligtum vom 3. Jahrhundert v. Chr. und die Ausgrabungen Caesarea Philippi befinden. Sehenswert sind ferner die Ausgrabungsstätte Sepphoris, wo nach der christlichen Überlieferung Joachim und Anne – die Eltern der Jungfrau Maria – lebten, und der Nationalpark von Megiddo (UNESCO-Weltkulturerbe), eine auf den Resten von 25 Kulturen gebaute Stadt, die schon in dem Buch der Apokalypse erwähnt wurde.
Galiläa ist das am dichtesten bevölkerte Gebiet Israels, in dem verschiedene Ethnien zusammenleben: Dörfer der Drusen und der Zirkassier, mehrheitlich moslemische oder christliche Araber und israelische Siedlungen, die die Geschichte des Zionismus überliefern.
Außerdem sind heilige Stätte sowohl für die Christen, wie Nazareth, der See Genezareth mit Kafarnaum, Tabgha, der Kirche Primat des Petrus und dem Berg der Seligpreisungen, als auch für die Juden, wie die Gräber der Weisen und die alten Synagogen von Safed und Tiberias, vorhanden.


Nazareth-Tabar Nazareth Tabar

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